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Kopfkino

Mittwoch, 2. September 2009

Ungewiss

was auf sie zukommen wird, betritt sie das Hotel.

Die Aufforderung von ihm war klar und deutlich, sie freut sich ihn endlich wieder zu sehen.

Manchesmal in den vergangenen Tagen strich sie sehnsüchtig über die verblassenden Spuren auf ihren Schenkeln, drückte etwas fester darauf um ihm so nah wie möglich zu sein.

Am Telefon hatte er ihr gesagt, das er sie diesesmal im Hotel treffen möchte. Auf ihren Namen sei ein Zimmer reserviert und sie solle pünktlich um 14.15 vor Ort sein.

An der Rezeption angekommen reicht ihr die freundliche Angestellte den Schlüssel, erklärt ihr den Weg zum Zimmer und teilt ihr nebenbei mit, dass das Zimmer bereits für die nächsten drei Tage bezahlt ist, lediglich der Verzehr aus der Minibar ist bei Abreise zu zahlen. Die Koffer seien schon auf dem Zimmer, denn sie sind schon am Morgen angeliefert worden.

Verwundert betritt sie den Aufzug. 3 Tage? Koffer?

Zimmer 518, da ist es. Sie schließt die Tür auf, betritt das Zimmer, einladend weicher Teppich empfängt sie.

Ein großer Wohnraum mit ansprechenden Möbeln. Tiefrot das Sofa, weiße Rosen auf dem Glastisch, ein Sideboard mit einem riesigen Plasma TV, darunter die Minibaer und daneben eine Stereoanlage an der Wand.

Sie lächelt, er hat Geschmack, das wusste sie schon immer. Durch die geöffnete Tür neben dem Sofa, betritt sie das Schlafzimmer, ein großes rundes Bett mit einem weißen Ledersockel, in der Mitte des Raums - das einzige Möbelstück.

Sie lacht leise und freut sich auf ihn.

Vom Schlafzimmer geht eine weitere Tür ab, in das Badezimmer. Eine große Badewanne in der rechten Ecke, nein ein Whirlpool, daneben eine Regendusche mit Bodenablauf, nur durch eine Glaswand getrennt, gegenüber ein Bidet und die Toilette.

Direkt am Eingang das Waschbecken, wieder huscht ihr ein Lächeln über das Gesicht und der Gedanke daran, das er sich im Whirlpool von ihr bedienen lässt um ihr dann beim Duschen zu zu schauen verursacht ein heisses Kribbeln zwischen ihren Beinen.

Sie schaut auf die Uhr. 14.10Uhr schnell geht sie in den Wohnraum, schaut sich um und entdeckt den Brief zwischen den Rosen. Auf dem Umschlag steht:

Für S.

sie öffnet ihn vorsichtig.

Liebe S.

schön das du nun hier bist. Du warst hoffentlich pünktlich.

Im Schlafzimmer sind an der rechten Wand Schränke eingelassen, welche du sicherlich bei der Erkundung der Räume übersehen hast.


wie gut er sie doch kennt.

In dem rechten Schrank stehen die Koffer, welche heute morgen bereits geleifert wurden. Gehe bitte an den Schrank. Nehme den Schminkkoffer heraus und öffne ihn. Die Kombination für das Zahlenschloss ist dein Geburtstag. In dem Koffer findest Du weitere Anweisungen.

Sie öffnet den Koffer, oben auf liegt ein weiterer Brief:

Ich gehe davon aus, dass Du noch komplett bekleidet bist? Dann zieh Dich jetzt aus, lege Deine Kleidung in den Schrank und gehe, auch wenn ich davon ausgehen kann, dass du frisch geduscht bist, nochmals duschen. Wenn du abgetrocknet bist, lies weiter.

Noch mit feuchten Haaren setzt sie sich auf das Bett und greift wieder nach dem Brief

Brav S.

du findest in dem Koffer ein Röhrchen mit Tabletten, davon nimmst du nun 2 mit einem halben Glas Wasser. Dann legst Du Dir die Manschetten, welche ebenfalls in dem Koffer liegen, an und legst Dich auf das Bett. Vermutlich wird es jetzt 14.45 sein, ich werde um 15 Uhr erscheinen.


Ohne zu zögern geht sie in den Wohnraum öffnet die Minibar, greift nach einem Glas, geht in das Badezimmer, füllt es mit Wasser und geht zurück zum Bett.

Ihre Gedanken drehen sich. Was werden es für Tabletten sein? So oft hatten sie über die Risiken und das Für und Wider gesprochen, die Angst kriecht in ihr hoch.

Sie öffnet das Tablettenröhrchen, nimmt 2 heraus, betrachtet sie. Vielleicht testet er sie, vielleicht nicht? 3 Tage ist das Zimmer reserviert. Sie kann ihm Vertrauen. Kann sie das?

Sie nimmt die Tabletten in den Mund, setzt das Glas an - sicherlich sind es keine Placebos -oder doch? Sie schluckt die Tabletten, greift wieder in den Koffer, und legt sich die Manschetten an. Die Angst wird größer was könnte alles passieren wenn er diese Fantasie wahr werden lässt, will sie das? Will sie wirklich? Sie hat die Tabletten geschluckt - sie vertraut ihm - doch kann sie sich vertrauen - was wenn alles ganz anders wird - Gedankenblitze. Engel und Teufel, Lust und Angst, Gier und Schauder mit all diesen Gefühlen stellt sie den Koffer wieder auf seinen Platz im Schrank und legt sich auf das Bett.

Ihre Gedanken kreisen um das was nun kommen wird. Zwischen ihren Beinen wird es nass, sie freut sich auf ihn. Legt sich weit gespreizt hin, schließt die Augen und hört in der Ferne das Schlagen einer Kirchturmuhr.

15 Uhr!

II

In Gedanken an die kommenden Stunden seufzt sie leise auf, kuschelig angenehm fühlt sie sich.

Wie in Watte gepackt hört sie wie er leise ihren Namen ruft, sie möchte die Augen öffnen, doch sie sind so schwer....


Sie wird wach. Überlegt einen Moment wo sie ist, schaut sich um - sie ist alleine. Noch immer liegt sie so da, wie sie eben eingedöst ist. Wo ist er wohl?

Sie streckt sich und Schmerzen durchfahren ihren ganzen Körper. Erschreckt, lässt sie sich zurückfallen. Jetzt ist sie hellwach.

Vorsichtig streicht sie mit den Händen über ihren Hals, tiefer zu den Brüsten, fühlt wie empfindlich ihre Nippel sind und hebt den Kopf.

Überall sind kleine Risse an ihren Brustwarzen, Kruste.

Langsam setzt sie sich auf, ihre Beine schmerzen, ihr Rücken spannt und ihr Po glüht.

Sie steht auf, geht in das Badezimmer und ein entsetzter Schrei verlässt ihre Lippen als sie sich im Spiegel betrachtet.

An ihrem Hals sind deutliche Würgemale zu sehen, ihr Körper ist über und über mit blauen Flecken überzogen und auch ihr Rücken und Hintern sind schwielig blau bis rot.

Der Anblick erschreckt sie und doch macht er sie geil.

Sie betritt die Dusche und geniest das warme Wasser.

Ihr Körper signalisiert Geilheit, trotz oder gerade wegen der Schmerzen.

Ob er nebenan ist?

Scham kommt auf, wie kann sie geil werden wo sie so benutzt aussieht, diese Schmerzen hat und nicht weis was passiert ist?

Sie greift nach dem Badeschaum, seift vorsichtig ihre Brüste ein und lässt die Hände tiefer gleiten, massiert ihre Scham und tastet sich vor an ihre Perle.

Alles ist geschwollen und sehr empfindlich. Im ersten Moment denkt sie, sie sei einfach nicht wach und ihre Motorik versagt, doch dann realisiert sie was sie fühlt.

Sie kann ihre Perle nicht berühren, ihre Schamlippen lassen sich nicht auseinander drücken.

Panisch wäscht sie den restlichen Schaum von ihrem Körper verlässt die Dusche und schaut sich im Spiegel ihre Scham an.

Bis auf eine kleine Öffnung ist alles fest zusammengenäht. Sie stürmt in das Nachbarzimmer setzt an, doch es ist leer.

Auf dem Glastisch neben den Rosen liegt ein Brief:

S,

schön das Du wieder wach bist. Du hast noch etwas Zeit. Zieh Dich an und fahre nach Hause.

Ich werde Dich heute abend um 18.15 Uhr anrufen.

Du hast sicherlich schon festgestellt das wir einige Veränderungen an Dir vorgenommen haben wir hatten wirklich spass mit Dir. So und nunsei schön brav und spiele nicht daran herum, du möchtest sicherlich nicht, das sich etwas entzündet.

Du kannst das Hotel so verlassen, die aus der Minibar genommen Getränke, ebenso das Frühstück, sind bezahlt. Die Koffer werden heute noch abgeholt, Deine Kleidung liegt dort wo Du sie hingelegt hast. Achja bevor Du Dich wunderst, Du warst 2 Tage lang hier.

Dein Herr



Sie glaubt das alles nicht, fühlt nochmal zwischen ihren Beinen, geht in das Schlafzimmer, greift nach Ihrer Kleidung und will nur noch weg, in ihre Wohnung, in die Sicherheit ihrer 4 Wände.

Sie lässt die Zimmertür hinter sich ins Schloss fallen, rennt fast zu ihrem Auto, steigt ein und fährt los. Die Gedanken kreisen immer wieder um die letzten Stunden, hat er es nicht nur einfach gut inszeniert?

Das Radio zeigt die Uhrzeit, 14.57Uhr - Panik steigt in ihr auf und dennoch versucht sie sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren.

Montag, 29. Juni 2009

Die Entscheidung

Es ist 17 Uhr. Viele Tage hat sie nun gewartet, endlich kommt der Anruf. "Wir treffen uns um 19 Uhr in dem Cafe" hatte er gesagt und aufgelegt.

Gut kann er haben. Zwischen Enttäuschung, Freude und Misstrauen spielt sich alles in ihrer Gefühlswelt ab. Was wird das Gespräch ergeben. Er hat neutralen Boden gewählt, warum? Will er nichts mehr mit ihr zu tun haben, denkt er, in der Öffentlichkeit wird sie ihm keine Szene machen?

Will er es nochmal geniessen, sie in der Offentlichkeit zur Schau zu stellen und sie demütigen, weil er weis welche Knöpfe er bedienen muss?

17.30 Uhr
Sie duscht, föhnt sich anschließend die Haare und hofft das alles anders kommen wird. Ein dünnes Kleid, Sommerschuhe und ihr Ring ist alles was sie anzieht.

18.30 Sie greift nach ihrem Schlüssel, verlässt die Wohnung und ist genau 10 Minuten zu früh an dem kleinen Cafe.

Wie oft haben sie hier gesessen, bevor sie zu ihm fuhren, wie kann sie an ihm zweifeln, er der ihr gezeigt hat wie sie tickt, wer sie ist. Warum sollte er sich von ihr verabschieden. Hat er nicht immer wieder gesagt das sie etwas ganz besonderes ist? Ihr das Gefühl gegeben jemand ganz besonderes zu sein?

Nach den letzten Wochen fühlt sie sich dreckig und benutzt - nicht so wie es gewollt war. Abgewertet und innerlich leer.

Liegt es an ihr? Hat sie versagt?

Alles Gedanken die ihr seit Tagen durch den Kopf gehen.

Sie steigt aus ihrem Auto, geht zur Terrasse schaut sich um, doch er ist nicht da. Sie setzt sich etwas Abseits an einen Tisch. Die Kellnerin kommt sofort, begrüsst sie wie eine alte Bekannte und nimmt die Bestellung auf.

19 Uhr, der nahe Kirchturm lässt keine Zweifel zu, er ist zu spät.

Er wird nicht kommen flüster der kleine Teufel auf ihrer Schulter. Der Engel ist machtlos, alle schweren Gedanken schwirren durch ihren Kopf, Tränen steigen ihr in die Augen.

Sonntag, 22. März 2009

Schulung

Das Projekt ist soweit fertig, die Daten müssen noch eingegeben werden und das möchte der Auftraggeber gerne mit ihr zusammen machen.

Gleichzeitig gibt es noch eine Schulung im Handling des Backend für den Kunden.

Wie vereinbart ist sie um 13 Uhr an seinem Laden. Der Frühling beginnt und bei der Wahl ihrer Kleidung hat sie sich etwas von der Sonne täuschen lassen. Sie trägt ein zu dünnes Kleid, halterlose Strümpfe und darüber einen dünnen Mantel.

Ihre Knospen sind hart und stechen durch den leichten Stoff. Auf ihr klingeln öffnet er die Tür. Er strahlt sie an, schon lange sind sie nicht nur Geschäftspartner, es ist über die Jahre eine Freundschaft entstanden.

Komm rein
nach einer herzlichen Umarmung nimmt er ihr den Mantel ab, bietet er ihr einen Kaffee an und bittet sie sich zu setzen.

Sie plaudern eine Weile und sein Blick wandert über ihren Körper - er lächelt, zieht ihren Schreibtischstuhl näher zu sich und streicht sanft über ihren Nacken.

Schick siehst du aus, aber ich finde für den heutigen Tag, trägst Du zuviel Kleidung

Sie weis nicht recht was passiert aber sie geniest seine Berührung, schaut ihn an und entgegnet

wenn ich gewusst hätte, das Du hier auf 35C heizt hätte ich einen Badeanzug mitgebracht

es ist wirklich sehr warm in seinen Räumen.

Er schaut sie ruhig an und antwortet leise, fast zärtlich, aber in einem Ton der keine Widerrede duldet

Zieh dich aus

Sie zögert kurz, steht auf, geht in die Mitte des Raums und streift ihre Schuhe ab, schaut ihn dabei an und hebt das Kleid um die Halterlosen abzustreifen. Sie weis zu gut das er, wenn er jemanden nackt sehen möchte, alles nackt sein muss. Viele Gespräche über solche und andere Dinge haben sie in den vergangenen Monaten geführt, während sie sein Projekt gefertigt haben.

Sie legt die Kleidung auf einen Stuhl geht wieder zu ihrem Schreibtischstuhl und setzt sich. Ihre Knospen sind noch härter als vorhin.

Er lächelt sie an.

Das ist ein schöner Anblick, aber noch fehlt etwas.

Er geht in das Ladenlokal kommt wieder, stellt sich hinter sie und legt ihr ein Halsband um, verschließt es und sie hört ein leises klicken.

Sie versucht sich auf die kommende Arbeit zu konzentrieren, es fällt schwer die Lust steigt und sie stöhnt leise auf.

So nun können wir anfangen er streicht über ihren Nacken, lächelt sie an und setzt sich neben sie.

Als sei es ein ganz normales Kundengespräch beginnt sie mit der Vorstellung der eingestelten Inhalte, beantwortet ihm Fragen und erklärt ihm die weiteren Schritte.

Immer wieder berührt er dabei ihre Haut, fast züfällig doch ihr ist klar das er sie bewusst reizt und sie geniest dieses Gefühl.

Nach gut zwei Stunden machen sie eine Pause, wie immer fragt sie ob sie seine Toilette benutzen darf, seine Antwort vorausgesetzt, steht sie im gleichen Moment auf.

Er hält sie sanft am Arm fest
Sicher darfst Du, allerdings gibt es da eine kleine Änderung zu sonst.

Steh schonmal auf, geh zur Toilette und warte dort auf mich.


Es scheint als sei es schon immer so zwischen ihnen, sie steht auf, geht zur Toilette und wartet dort. Einen kurzen Augenblick überlegt sie, denn der Kaffee treibt, aber sie wartet.

Er kommt zu ihr umarmt sie
schließ Deine Augen und spreize deine Beine etwas mehr

sie folgt ihm, fühlt wie seine Hände über ihren Hals, das Dekoltee und weiter nach unten streicheln. Er stellt sich hinter sie, drückt seinen Körper gegen sie und hält sie fest an sich gepresst.

Du möchtest pissen? sein lächeln in der Stimme ist deutlich hörbar

Ja bitte presst sie heraus

Sie fühlt seinen harten Schwanz an ihrem Hintern, drückt sich gegen ihn

du bist eine kleine geile Hure mit diesem Satz zwirbelt er ihre Knospen und ein leises stöhnen von ihr zeigt ihm das sie es mag.

Na, na, na, du wolltest doch pissen, ich werde Dir helfen

er geht einen Schritt von ihr weg, drückt sie etwas nach vorne, streicht sanft über ihren Rücken zu ihrer Pospalte. Sie fühlt wie er eine Flüssigkeit verteilt.

Schön entspannen sanft drückt der seinen Finger in ihr Poloch, fickt sie etwas an und drückt ihr einen kleinen Plug rein.

Sie stöhnt auf geniest dieses Gefühl. Er stellt sich vor sie, schiebt sie langsam rückwärts, drückt sie hinunter und sie sitzt auf dem Klo.

So kleine, ich werde Dir nun helfen beim pissen, schau mich an

sie öffnet die Augen, schaut zu ihm hinauf, er lächelt sie an, streicht ihr über das Gesicht,

Achte darauf das er Dir nicht aus dem Arsch fällt, sonst müsste ich einen größeren nehmen. So und nun pinkel.

Sie gibt sich Mühe doch die Erregung und die Situation, sie kann nicht
ich kann nicht, ich bin zu geil flüstert sie leise

Doch du kannst, ich helfe Dir, schließ die Augen konzentriere Dich
er geht vor ihr in die Hocke drückt auf ihren Unterleib, masiert ihren Bauch, streicht über ihren Hügel und es klappt.

Als der erste Strahl sich löst, spürt sie einen stechenden Schmerz in ihrem Anus, pulsierende harte Stromschläge, sie möchte aufhören, aber es geht nicht. Die Hand auf ihrem Bauch drückt fester zu und er hindert sie daran nach hinten wegzurutschen.

Er küsst sie und flüstert ihr zu das sie es geniesen soll, denn das sei erst der Anfang. Sie schreit leise auf, und als ihre Blase geleert ist hört der Impuls auf.

Er zieht sie hoch, schiebt sie weiter und drückt sie auf das BD, öffnet den Wasserhahn und reinigt sie, zieht sie an sich, greift nach einem Tuch, trocknet sie ab und führt sie wieder zum Schreibtisch.

Lass uns weiter arbeiten

...

Sie erklärt ihm die Einfügen Funktion, als ein leichtes kribbeln in ihrem Anus sie daran erinnert, dass da noch etwas in ihr steckt.

sie wendet sich zu ihm, er lächelt und das Kribbeln wird stärker. Leise stöhnt sie auf, drückt ihren Kopf an seine Brust, spreizt ihre Beine und drückt ihren Po feste auf den Stuhl

lass uns bitte für heute aufhören und

er legt seine Hand auf ihren Mund, sodass sie nicht weitersprechen kann. Stellt sich vor sie und öffnet seine Hose, schiebt ihr ohne ein Wort seinen Schwanz in den Mund und beginnt sie zu ficken. Er hält ihren Kopf an den Haaren fest, so wie sie es liebt und stösst erst ganz sanft und dann immer härter und tiefer.

Sie saugt und geniest, röchelt in den Momenten in denen er ganz tief in ihr ist, doch er ist so geübt, das sie nicht würgt.

So schnell wie er angefangen hat, hört er auf, zieht sie an den Haaren in den Stand, drückt sie an sich, hält sie fest.

bist du dir sicher, das du das heute möchtest? seine Frage verwirrt sie, sie schaut ihn fragend an

warum sollte ich es verschieben wollen?

Noch während ihrer Antwort greift er in das Halsband, zieht sie in den Nachbarraum und stellt sie mitten in den Raum. Sie kennt diesen Raum, hat ihn oft im hellen gesehen, doch nun ist er abgedunkelt, als habe er damit gerechnet. Nur das matte Licht einer gedimmten Stehlampe erhellt ihn ein wenig, sie steht in einem Rahmen, der wie ein altes Fachwerk inmitten des Raumes plaziert ist.

Er kommt zu ihr, legt ihr Manschetten an Hände und Füsse an und befestigt sie mit Karabinerhaken an den Ösen des Rahmens. An beiden Seiten des Halsbandes hängt er ebenfalls Ketten ein, sie sind zur Seite geleitet, nun kann sie den Kopf weder vor noch zurück bewegen, etwas im Halsband drehen, aber auch das ist sehr schwer.

Ihr Atem wird schwerer, sie geniest dieses Gefühl des ausgeliefertseins, weis sie doch das sie ihm bedingungslos vertrauen kann.

Er stellt sich hinter sie, streichelt sanft über ihren Rücken und streift ihr eine Maske über die Augen.

ich weis ja das Du dich so besser gehen lassen kannst ein sanfter Biss in ihren Nacken

ich denke wir brauchen keinen Knebel, nicht wahr, irgendwie solltest Du Dich ja in den nächsten Stunden bemerkbar machen können. Ist Dir kalt? Du hast Gänsehahaut

dieser ironische Unterton in seiner Stimme macht sie fast wahnsinnig, aber sie antwortet nicht.

Er stellt Musik an und greift nach einer der Roßhaarpeitschen, streift sanft mit den Haaren über ihre Rückseite und beginnt sie mit gezielten Schlägen zu bearbeiten.

Sie treibt weg, geniest die Schläge und er geniest es wie sie sich gehen lässt. Als ihre Rückseite gut gezeichnet ist, stellt er sich vor sie und auch hier bleibt kein Fleck ihrer Haut unverschont. Mit zunehmender Schlagstärke wird sie lauter. Wie gut das es hier keine Nachbarn gibt, denkt er bei sich. Immer wieder fährt er mit der Hand über ihre Haut, fühlt die Stellen an denen die Peitsche erste tiefere Spuren hinterlassen hat.

Er greift zwischen ihre Beine, sie ist nass, ohne Widerstand dringt er mit zwei Fingern in sie ein, sie schreit leise auf, drückt ihm ihr Becken entgegen.

Er wird es geniesen sie nachher zu ficken, doch vorerst muss das reichen. Er möchte das sie ihn anfleht das er sie fickt und das wird sie, aber noch ist Zeit. Er wechselt die Peitsche, befestigt vorher noch Klammern an ihren Knopsen, streicht mit der Hand über ihre Wange und küsst sie. Drückt seinen Körper dabei fest gegen den ihrigen, sodass die Klammern noch mehr drücken. Ihr erster lauter Schrei.

Wieder beginnt er ihre Rückseite zu schlagen, das Leder hinterlässt rote Striemen auf ihrer weißen zarten Haut. Gezielt setzt er die Schläge so dass ein Schachbrettmuster entsteht.

Die Klingel unterbricht sein schlagen.

Du hast jetzt einen Moment Pause, ich komme gleich wieder, sei schön still er verlässt den Raum. Die Musik umhüllt sie, das Gefühl der Schläge, ihre Geilheit lassen sie weiter treiben, sie erschrickt, als er ihr die Hand von hinten auf die Brust legt und sie sanft knetet.

so ist es schön, lass dich treiben

Das Kribbeln in ihrem Anus beginnt von neuem und er stellt sich hinter sie, streicht nochmal sanft über ihren Rücken und beginnt sie zu schlagen.

Im ersten Moment nimmt sie es gar nicht wahr, die Schläge treffen sie auf der Brust und dem Bauch und gleichzeitig auf ihrem Rücken und dem Po.

Er muss jemanden dazugeholt haben.

Die Schläge werden härter und die Impulse schneller und höher, sie schreit auf, versucht sich in den Ketten zu winden, doch sie ist ausgeliefert.

4 Hände streicheln über ihren Körper bis ihr Atem sich wieder beruhigt, keiner spricht. Er löst die Ketten und führt sie durch den Raum. Drückt sie sanft nach hinten, sie fühlt eine Sitzfläche auf die sie rutscht.

Nun weis sie wo sie drauf sitzt, sie lässt sich nach hinten gleiten und er befestigt ihre Beine. Diesen Stuhl wollte sie schon immer ausprobieren. Der Gedanke das noch jemand im Raum ist, ist weg, sie geniest die Hände, die sie berühren sie fast schon untersuchen.

Ihr Halsband und ihre Arme werden fixiert, das kühle Leder tut ihrer Rückseite gut.

trink einen Schluck mit diesen Worten setzt er ihr ein Glas an die Lippen und sie trinkt.

du weist noch worüber wir vor einiger Zeit gesprochen haben, nicht wahr? seine Stimme ist ruhig und sie merkt das sie nun Antworten sollte, sie überlegt

ich helfe dir, es ging um drei Dinge die du unbedingt erleben möchtest und die du noch nie erlebt hast, ich habe lange überlegt und mir fielen zwei dieser Dinge ein, denn darüber hast du noch nie gesprochen, aber das Dritte fehlt mir noch

ich
sie setzt leise an, verschuckt sich, hustet,sofort löst er ihre Feseln am Halsband und hilf ihr hoch, wartet bis sie wieder ruhig atmet und drückt sie, nicht ohne sie vorher ein wenig mit den Fingern zu ficken, sanft zurück.

ich weis nicht was du meinst

ihr Kopf ist leer und sie findet die Antwort wirklich nicht.

das ist nicht schlimm, wir werden dir helfen, das du mindestens zwei der Dinge heute auf deine "kenn ich Liste" setzen kannst. Möchtest du M. nicht guten Tag sagen

M., sie lächelt, darauf hätte sie kommen können, er hatte letzte Woche schon eindeutig signalisiert das er sie mit ihm nehmen würde.

Lippen berühren ihre Lippen und es sind die Lippen von M.

die folgenden Stunden werden intensiv, hart, geil und immer wieder treiben die beiden Männer sie an und über ihre Grenzen, sie treibt sehr weit weg, wird von ihnen immer wieder zurück geholt um wieder weiter getrieben zu werden. Als er ihr die Maske abnimmt, sind die letzten drei Dinge auf ihrer "kenn ich Liste" vermerkt und das strahlen ihrer Augen verrät allen Dreien das es nicht das letzte mal sein wird, das sie diese Dinge geniest.

Nachwort:
Fragen bzgl. der drei Dinge werden nicht beantwortet, die bleiben das Geheimnis des Stücks

Dienstag, 14. Oktober 2008

Ein Einblick

Eigentlich liebt er ihre geile nasse Votze, diese Enge, ihr Stöhnen wenn er in sie eindringt, nachdem er sie geschlagen und gedemütigt hat.

Ihre Lust an dieser Stelle zu sehen, den Saft der ihr an den Beinen herunter läuft.

Heute nicht. Die letzten beiden male als sie abspritzte war sie jedesmal nahezu entsetzt, als er ihr es erzählte, wollte nichts davon hören und schämte sich auf die ihr eigene Art.

Heute wird sie es selber fühlen.

Sie ist kurz davor, den Orgasmus hat er ihr über Stunden immer wieder verweigert und er ist sich gewiss, das sie explodieren wird.

Er wischt nochmal mit dem Tuch über ihre Votze, treibt sie weiter und sie schreit den Orgasmus heraus während sie gleichzeitig wieder abspritzt.

An ihrem Gesicht sieht er, dass sie es diesmal selber gefühlt hat. Wieder wird sie scharmesrot und rollt sich ein.

Daran werden sie noch arbeiten müssen, denn er mag es wenn sie so kommt.

Dienstag, 7. Oktober 2008

Seite 2

Sie nippt an dem Kaffe, nimmt das zweite Blatt und liest weiter:

Schön, das Du sitzt so kann ich Dich sehen.

Sie schaut irritiert um sich, aber sieht nirgendwo jemanden sitzen oder stehen und liest weiter.

Ich habe mir vieles überlegt, aber letztendlich will ich Dir die Entscheidung überlassen wie wir uns gegenübertreten und vor allem wo.

Du hast nun die Möglichkeit zu entscheiden. Willst Du Dich mit mir alleine treffen, ungestört? Oder wollen wir eine Kleinigkeit essen und dann sehen was passiert?

Letzteres ist für Dich sehr einfach, du trinkst Deinen Kaffee aus und gehst zur Anmeldung und bittest darum das man Dich zum reservierten Tisch geleitet.

Möchtest Du allerdings unter 4 Augen mich treffen, dann überlege vorher gut ob Du das wirklich willst, denn Du weist außer den Tabus über die wir bereits gesprochen haben, gibt es dann nichts was ich akzeptieren werde. Allerdings bedeutet es nur das wir unter 4 Augen sind und ich dann entscheide was ich mit Dir machen werde. Aber lass Dir Zeit, fühle in Dich und überlege gut.
Wenn Du Dich für die erste Variante entscheidest geh zur Anmeldung und bitte um Deinen Zimmerschlüssel, es ist reserviert, die Dame weis Bescheid.

Solltest Du dich dafür entscheiden, dann warte mit dem lesen von Seite 3 bis du auf dem Zimmer bist. Gehst du in das Restaurant, dann bitte ich Dich den Brief nun in den Umschlag zurück zu stecken und mir gleich die Seite 3 ungelesen wieder zu geben.

Einen kurzen Moment zögert sie, ob sie Seite 3 nicht doch noch lesen möchte bevor sie sich entscheidet, aber sie denkt daran das er sie beobachtet.

Sonntag, 5. Oktober 2008

Ankunft

Das Navi führt sie zu einem Restaurant. Sie freut sich, hat sie doch vor lauter Nervosität am Morgen nichts gegessen und nach 5 Stunden fahrt könnte sie langsam eine Kleinigkeit essen., allerdings erst wenn sie ruhiger geworden ist. Sie parkt, steigt aus und überprüft den Sitz ihrer Kleidung. Viel hat sie, wie immer, nicht an. Sie öffnet die Tür, tritt ein und geht zur Anmeldung. Eine edle Bar denkt sie sich. „Ich habe einen Termin mit Herrn-„“ Weiter kommt sie nicht die Dame fällt ihr ins Wort. Dreht sich um greift nach einem Umschlag und reicht ihn ihr mit einem freundlichen „das soll ich Ihnen geben“.

Verdattert nimmt sie den Umschlag, öffnet ihn, sie entnimmt 3 Blätter und liest:

Du liebes Stück,

schön das Du nun hier bist. Wie sehr ich mich auf Dich freue, sehen möchte wer die Person ist mit der ich schon so viele Gedanken ausgetauscht habe – aber genug der Worte, das werde ich Dir gleich selber sagen.

Bevor Du nun weiterliest, schau Dich um, in Deiner Nähe ist eine kleine Sitzecke, nimm Platz, die Kellnerin wird Dir dann einen Kaffee bringen und dann erst lies weiter auf Seite 2.

Eine schöne Handschrift hat er, denkt sie sich als sich setzt. Sie blättert um, aber wartet bis der Kaffee vor ihr steht.

Freitag, 3. Oktober 2008

Der Weg 2

Sie weis nicht was er plant, noch eine knappe Stunde fahrt liegt vor ihr, er hat ihr gesagt er wird sie anrufen und ihr die genauen Ortsangaben mitteilen. Sie spürt wie ihr Unterleib heiß ist und sich nach Berührungen sehnt. Die Kugeln die sie trägt spürt sie nicht, aber die Nässe die sie verursachen, warum er wohl wollte das sie, sie trägt?

Sie muss sich auf den Verkehr konzentrieren, aber es fällt ihr schwer. Kurz vor dem Ziel kommt eine SMS an. „Kadettenstr. 15, frag nach mir“ Sie hält kurz an, gibt die neuen Daten in ihr Navi ein und folgt der tiefen Stimme, die ihr den Weg weist. 20 Minuten noch, eine Ewigkeit.

Er ist in diesem Moment dabei die letzten Vorbereitungen für ihre gemeinsamen Stunden zu treffen. Ein Bild hat er von ihr erhalten, er weis wohl viel mehr über sie, als manch ein anderer. Viele ihrer geheimsten Gedanken hat sie ihm in ihren Geschichten mitgeteilt, doch letztendlich weis er nicht genau was Fantasie und Wunschdenken ist. Er ist gespannt.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Der Weg

Auf dem Weg zu ihm ist sie nun. Was machte sie da eigentlich? Ein Telefonat, der Austausch von verschiedenen Kopfwichsereien und Neugier das istes, was sie dazu veranlasst sich mit ihm zu treffen. Vor einiger Zeit hatte er ihren Namen bei einer seiner Phantasien benutzt und genau sowas erhofft sie sich nun, vielmehr noch. Sie ist hungrig auf ihn

Aber was kommt auf sie zu? Werden sie Kaffee trinken, nett plaudern? Wird er sie direkt an einen Ort lotsen um über sie herzufallen? Alles ist möglich doch letztendlich wünscht sie sich letzteres. Sie liebt es genommen zu werden und obwohl sie ihn nicht kennt vertraut sie ihm. Ein Bauchgefühl?

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Ein Wort an alle Leser.

Hier geht es um meine Fantasien, Erlebtes und Gefühltes. Wem es gefällt möge sich äussern wie auch immer, wem es nicht gefällt, darf sich gerne konstruktiv äussern, alle anderen mögen bitte weiterblättern und sich das suchen was ihnen gefällt. Schon die alte Volksweise (19 Jhd) sagt : Ja fesselt man mich Im finsteren Kerker, So sind doch das nur Vergebliche Werke. Denn meine Gedanken Zerreißen die Schranken Und Mauern entzwei: Die Gedanken sind frei.

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