Realität...
Sie geht mit ihrer Kollegin aus der Lounge zum Aufzug, fährt ins Erdgeschoss.
Sie unterhalten sich über dies und das, im Foyer ist ein großer Markt, viele Stände mit allerlei Nippes. Lachen, Freude, die Verkäufer sind alle so nett.
Sie kauft einen neuen Schlüsselanhänger, geht weiter. Ihre Kollegin ist nah bei ihr, am Ende der Stände öffnet sich eine Tür.
Sie stehen in einem kleinen Raum, der so gar nicht zu dem modernen Bau des Bürokomplexes passt. 5 Große weiße Türen, mit schweren goldenen Griffen sind um sie, weißer Marmorboden, gedämpftes Licht. Die Tür hinter ihnen ist zugefallen, zielgerichtet geht sie auf eine Tür zu, drückt den Griff nach unten und tritt ein.
Nur langsam gewöhnen sich ihre Augen an die Dunkelheit, ein Kerzenleuchter steht am hinteren Ende des Raums.
Eine Hand greift sie im Nackenhaar, reisst sie in den Raum. Die Tür hinter ihr fällt zu. Die Kollegin ist weg. Vor ihr steht ein Mann dessen Gesicht ihr bekannt vorkommt, doch sie weis nicht wer es ist.
Er hat eine Peitsche in der Hand, spricht mit ihr, doch sie versteht ihn nicht. Sie geht auf die Knie, senkt den Kopf und spürt wie sich eine Hand auf ihren Rücken legt. Sie streichelt und dann den ersten Schlag. Ein wohlig warmes Gefühl durchströmt sie, sie wird wach, sehnt sich in den Traum zurück, will fühlen und doch gelingt es ihr nicht.
Wach liegt sie im Bett fühlt den Schmerz, die Hand auf ihrem Rücken und weis nicht ob sie träumt.
Sie unterhalten sich über dies und das, im Foyer ist ein großer Markt, viele Stände mit allerlei Nippes. Lachen, Freude, die Verkäufer sind alle so nett.
Sie kauft einen neuen Schlüsselanhänger, geht weiter. Ihre Kollegin ist nah bei ihr, am Ende der Stände öffnet sich eine Tür.
Sie stehen in einem kleinen Raum, der so gar nicht zu dem modernen Bau des Bürokomplexes passt. 5 Große weiße Türen, mit schweren goldenen Griffen sind um sie, weißer Marmorboden, gedämpftes Licht. Die Tür hinter ihnen ist zugefallen, zielgerichtet geht sie auf eine Tür zu, drückt den Griff nach unten und tritt ein.
Nur langsam gewöhnen sich ihre Augen an die Dunkelheit, ein Kerzenleuchter steht am hinteren Ende des Raums.
Eine Hand greift sie im Nackenhaar, reisst sie in den Raum. Die Tür hinter ihr fällt zu. Die Kollegin ist weg. Vor ihr steht ein Mann dessen Gesicht ihr bekannt vorkommt, doch sie weis nicht wer es ist.
Er hat eine Peitsche in der Hand, spricht mit ihr, doch sie versteht ihn nicht. Sie geht auf die Knie, senkt den Kopf und spürt wie sich eine Hand auf ihren Rücken legt. Sie streichelt und dann den ersten Schlag. Ein wohlig warmes Gefühl durchströmt sie, sie wird wach, sehnt sich in den Traum zurück, will fühlen und doch gelingt es ihr nicht.
Wach liegt sie im Bett fühlt den Schmerz, die Hand auf ihrem Rücken und weis nicht ob sie träumt.
Stueck - 22. Feb, 10:42
Mein Kick ist einfach das Heimliche, danach nach Hause kommen und dann noch meine Frau "vornehmen".
Mein Gott, bin ich BLUNA. :->
Ich eigne micht nicht für das heimliche, das habe ich in den letzten Jahren gelernt und das schöne ist er lässt die Leine locker, weis er doch das ich ganz klar weis wo mein Platz ist.