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Sonntag, 22. Februar 2009

Realität...

Sie geht mit ihrer Kollegin aus der Lounge zum Aufzug, fährt ins Erdgeschoss.

Sie unterhalten sich über dies und das, im Foyer ist ein großer Markt, viele Stände mit allerlei Nippes. Lachen, Freude, die Verkäufer sind alle so nett.

Sie kauft einen neuen Schlüsselanhänger, geht weiter. Ihre Kollegin ist nah bei ihr, am Ende der Stände öffnet sich eine Tür.

Sie stehen in einem kleinen Raum, der so gar nicht zu dem modernen Bau des Bürokomplexes passt. 5 Große weiße Türen, mit schweren goldenen Griffen sind um sie, weißer Marmorboden, gedämpftes Licht. Die Tür hinter ihnen ist zugefallen, zielgerichtet geht sie auf eine Tür zu, drückt den Griff nach unten und tritt ein.

Nur langsam gewöhnen sich ihre Augen an die Dunkelheit, ein Kerzenleuchter steht am hinteren Ende des Raums.

Eine Hand greift sie im Nackenhaar, reisst sie in den Raum. Die Tür hinter ihr fällt zu. Die Kollegin ist weg. Vor ihr steht ein Mann dessen Gesicht ihr bekannt vorkommt, doch sie weis nicht wer es ist.

Er hat eine Peitsche in der Hand, spricht mit ihr, doch sie versteht ihn nicht. Sie geht auf die Knie, senkt den Kopf und spürt wie sich eine Hand auf ihren Rücken legt. Sie streichelt und dann den ersten Schlag. Ein wohlig warmes Gefühl durchströmt sie, sie wird wach, sehnt sich in den Traum zurück, will fühlen und doch gelingt es ihr nicht.

Wach liegt sie im Bett fühlt den Schmerz, die Hand auf ihrem Rücken und weis nicht ob sie träumt.

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Hier geht es um meine Fantasien, Erlebtes und Gefühltes. Wem es gefällt möge sich äussern wie auch immer, wem es nicht gefällt, darf sich gerne konstruktiv äussern, alle anderen mögen bitte weiterblättern und sich das suchen was ihnen gefällt. Schon die alte Volksweise (19 Jhd) sagt : Ja fesselt man mich Im finsteren Kerker, So sind doch das nur Vergebliche Werke. Denn meine Gedanken Zerreißen die Schranken Und Mauern entzwei: Die Gedanken sind frei.

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